Deutschland 2014 – Hannover

Obwohl mein nächster Halt in Hannover ein recht kurzer war, konnte ich hier doch ein architektonisches Highlight der Reise verbuchen. Das Gebäude des International Neuroscience Institute hat – wie sollte es anders sein – die Form eines Gehirns. Aus der Perspektive zwar nicht ganz eindeutig zu erkennen, aber wer sich das Ganze mal etwas näher anschauen möchte, kann es ja mal besuchen. 

Ein weiteres Gebäude, was es zu besuchen lohnt, ist das Neue Rathaus. Als eines der wenigen Gebäude, welches nach dem zweiten Weltkrieg noch stand, bildet es einen guten touristischen Ausgangspunkt, da man sich vom Dach aus einen guten Überblick von Hannover verschaffen kann. Zuvor muss man allerdings mit einem wirklich schrägen Aufzug fahren, der bei dem ein oder anderen ein flaues Gefühl im Magen verursachen kann… Bei Nacht macht es einen noch besseren Eindruck

Gleich daneben befindet sich das NordLB-Gebäude. Aber seht am besten selbst.

Auf Anraten einer Freundin nutzte ich die Zeit am nächsten Tag, um Hannover entlang des Roten Fadens zu erkunden. Das Altstadtviertel mit seinen vielen Fachwerkhäusern ist sehr sehenswert, leider spielte aber das Wetter an dem Tag nicht mehr so mit und ich hatte auch die Zeit etwas im Nacken. Sicherlich komme ich mal wieder, denn es gibt noch viel zu entdecken.


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